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Die Mutationen


Mutationen sind bereits angeborene Veränderungen der Katzen, die aber auch erst mit den Jahren sichtbar werden können.
Es steht jedem Spieler frei eigene Mutationen zu erstellen, die dann im Rollenspiel genutzt werden dürfen.

Einschränkungen

  • Durch die Mutation darf das Aussehen nicht zu unnatürlich werden (Beispiel: sichtbare Flügel)
  • Zusätzliche Körperteile und Flügel sind erlaubt, sollten aber versteckt werden können.
  • Fähigkeiten, die durch Mutationen hervorgerufen werden, müssen logisch erklärt werden können.
  • Natürliche Eigenschaften können durch Mutationen verstärkt werden (längere Krallen, längere Beine...)
  • Natürliche Mutationen zählen nicht als Rollenspiel-Mutation und dürfen zusätzlich genutzt werden.


Anmerkung zum RPG
  • Es ist keine Pflicht eine Mutation zu haben.
  • Mutationen sind größtenteils unbekannt.
  • Einige Charakter kennen ihre angeborenen Mutationen.
  • Mutationen können auch bei älteren Katzen noch auftreten. Sie müssen nicht von Anfang an vorhanden sein.
  • Flügel können aufgrund mangelnder Erfahrung nicht von Anfang an genutzt werden.
  • Mutationen, die das Aussehen stark verändern, müssen mit dem Team abgesprochen werden.
  • Mutationen sind vererbbar, müssen sich aber trotz vorhandener Gene nicht zwangsläufig ausbilden.


Eigene Mutation eintragen

A

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B

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C

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D

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E

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F

Federn
Einige Haare dieser Katzen sind am unteren Ende etwas dicker und spalten sich nach außen hin immer weiter auf. Dadurch ähneln sie Federn und sind auch sehr viel feiner und leichter als das restliche Fell. Bei einigen Katzen tritt diese Mutation das ganze Jahr über auf, bei anderen nur nach dem Fellwechsel im Sommer oder Winter. Meist ist nur ein Teil des Fells betroffen.

Flügel
Diese Mutation tritt nur sehr selten auf und betrifft sowohl Fell als auch Gliedmaßen der Katze. Häufig besitzen diese Katzen zwei zusätzliche Gliedmaßen, die sich am Rücken befinden. Je nach Art der "Flügel" sind diese mit Federn, Schuppen, Fell oder Haut bedeckt. Davon abhängig ist auch deren Nutzbarkeit. Für gewöhnlich sind die Flügel gut getarnt. Eine Möglichkeit dafür ist eine Art "Felltasche" in der die Flügel versteckt werden können oder einfach ein sehr langes Haarkleid der Katze. Es sind aber auch andere Variationen möglich.
Bitte mit dem Team absprechen.

G

Gecko-Pfoten
Die Pfotenballen dieser Katzen ähneln den Füßen der Geckos und können durch diese besondere Struktur und eine spezielle Technik sogar senkrechte oder glatte Flächen problemlos hoch laufen. Einige Katzen tragen sogar ihre Jungen oder ihre Beute an unerreichbare Stellen um diese so zu schützen. Möglich ist das dadurch, dass nur sehr wenig mehr Energie für das "An der Wand laufen" benötigt wird. Ein weiterer Vorteil der Gecko-Pfoten ist die Sauberkeit, da an diesen Pfoten so gut wie nichts haftet.

Gift
Durch eine Veränderung der Gene haben Katzen mit dieser Mutation eine zusätzliche Giftdrüse. Das Gift kann durch die Zähne, die Krallen, Blut oder Speichel abgegeben werden. Einigen ist es möglich selbst zu kontrollieren wann sie ihr Gift nutzen und wie viel, bei anderen ist es vom Zufall abhängig. Je nach Giftkonzentration bewirkt es nur eine Ermüdung bis hin zu einer Lähmung oder dem Tod des angegriffenen Tiers. Die Katzen sind gegen ihr eigenes Gift immun.

H

Hitzebeständigkeit
Diese Katzen haben ein relativ geringes Temperaturempfinden, besonders was Hitze betrifft. Sie spüren diese zwar und empfinden auch Schmerz wenn sie mit Feuer in Berührung kommen, allerdings verletzt es sie trotzdem nicht. Der gesamte Körper der Katze, besonders ihr Pelz, ist gegen Hitze unempfindlich und wird von dieser auch nicht verletzt oder zerstört.

Hohle Knochen
Ähnlich wie bei den meisten Vögeln haben auch die Katzen bei dieser Mutation sehr leichte Knochen, die innen hohl sind. Dadurch haben die Katzen ein geringeres Gewicht und benötigen deshalb auch weniger Kraft beim Klettern oder springen. Einige Katzen sollen durch die Mutation auch leiser gehen können oder leichter auf dem Wasser treiben. Bewiesen ist das aber nicht.

I

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J

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K

Kein Herzschlag
Sowohl bei Artgenossen als auch bei anderen Lebewesen werden diese Katzen häufig als Untote oder Geister bezeichnet. Dabei unterscheiden sie sich von den anderen Samtpfoten nur dadurch, dass sie keinen Herzschlag und somit auch keinen Puls besitzen. Ob das auch die Länge ihres Lebens beeinflusst und wodurch genau diese Mutation ausgelöst wird, ist nicht bekannt.

Kiemen
Ist ein Fisch einmal zu weit vom Ufer entfernt, ist er für viele Katzen nahezu unerreichbar. Anders sieht das für Katzen mit dieser Mutation aus, da diese nicht nur über die Luft sondern auch über Wasser Sauerstoff aufnehmen können. Meist haben diese Katzen anfangs schwere Probleme mit der Atmung bis sie mit ihrer Mutation zurechtkommen.

L

Leuchten
Ob in der Dunkelheit oder unter speziellen Lichtbedingungen: Bei einigen Katzen leuchten Pelz, Augen, Krallen oder andere Teile des Körpers. Teilweise leuchtet auch nur ein bestimmtes Muster, das meist der Fellzeichnung folgt. Das Leuchten kann nicht verhindert oder unterdrückt werden, allerdings ist es in seltenen Fällen den Katzen möglich dieses in geringem Maß zu kontrollieren und so verschiedene Formen auf dem Fell erscheinen zu lassen.

M

Mega Metabolismus
Es handelt sich hierbei um eine Stoffwechselmutation, bei der die Betroffenen einen stark erhöhten Energiebedarf besitzen. Dieser führt dazu, dass die Katzen einen nahezu unstillbaren Hunger haben und ständig neue Nahrung benötigen um nicht einem Hungertod zu erliegen. Durch den schnelleren Stoffwechsel ist die Atmung im Ruhezustand schneller, auch die Wärmebildung des Körpers ist verstärkt. Im aktiven Zustand reagieren die Katzen zudem auch schneller. Leider erliegen viele Katzen dem unstillbaren Hunger, meist schon in jungen Jahren. Besonders trächtige Katzen mit dieser Krankheit erleiden häufig Fehlgeburten oder sterben noch bevor die Jungen geboren wurden, da diese zu viel zusätzliche Nahrung benötigen, die die Katze selbst einfach nicht finden kann.

N

Nachwachsende Gliedmaßen
Häufig ist ein Unfall ein schwerer Schicksalsschlag für eine Streunerkatze, der das Leben nachteilig beeinflusst. Während einige mit leichten Verletzungen davon kommen, verlieren andere sogar Teile ihres Körpers. Lediglich Katzen mit dieser Mutation sind auch nach dem Verlust eines Körperteils dazu in der Lage dieses wieder nachwachsen zu lassen. Nur in seltenen Fällen kommt es dabei zu Fehlbildungen oder Komplikationen.

O

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P

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Q

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R

Regeneration
Durch die Regeneration kann jede Art von Verletzung viel schneller wieder verheilen und verschwindet häufig sogar ohne später Narben zu hinterlassen. Selbst schwere Wunden oder Brüche, die sonst über Wochen für Probleme sorgen würden, gehören durch die Regeneration innerhalb weniger Tage der Vergangenheit an. Zudem haben Katzen mit dieser Mutation so gut wie nie kranke Junge, da diese durch die Mutter schon vor der Geburt "geheilt" werden.

S

Schlaflosigkeit
Wodurch genau diese Mutation ausgelöst wird, ist nicht bekannt. Einige Katzen scheinen schon immer davon betroffen zu sein, bei anderen tritt sie erst sehr viel später auf, bleibt aber für gewöhnlich ein Leben lang. Ein Betroffener kann und muss nicht mehr schlafen. Einige Katzen haben Probleme damit und fühlen sich schwächer, andere scheint es nicht weiter zu belasten.

Schmerzlosigkeit
Diese Mutation kann stärker oder schwächer ausgebildet sein. Bei einigen Katzen führt sie dazu, dass diese überhaupt keinen Schmerz spüren - verletzen können sie sich dennoch. Andere spüren nur leichte Schmerzen nicht. Häufig sterben diese Katzen sehr früh, weil sie starke Verletzungen nicht als solche erkennen und sich nicht schonen. Teilweise muten sie sich auch zu viel zu und sterben durch ihren Übermut.

Schuppen
Ähnlich der Feder-Mutation betrifft auch diese Mutation nur das Fell der Katze. Hierbei sind die Haare dicker und fester. Dadurch ähneln sie Schuppen sehr stark. Teilweise sind die "Schuppen" völlig unbeweglich und schützen den Körper des Mutierten. Sie treten nicht am ganzen Körper der Katzen auf und bleiben meist auch nach dem Fellwechsel erhalten.

Stimmungsfärbung
Je nachdem in welcher Stimmung diese Katze ist, verändert sich ihre Augenfarbe. Während des Schlafes oder in einer neutralen Stimmung, wie etwa dem Ruhezustand, besitzt die Katze die Augenfarbe, die in ihren Genen verankert ist. Die Veränderung der Augenfarbe ist von Katze zu Katze unterschiedlich und somit ist jede Farbe bei einer anderen Katze auch mit einer anderen Stimmung verbunden.

T

Temperaturregulation
Katzen mit dieser Mutation ist es mit Leichtigkeit möglich die eigene Körpertemperatur zu manipulieren. Teilweise können sie auch steuern an welchem Teil ihres Körpers die Temperatur höher oder tiefer sein soll, somit ist diese nicht auf den ganzen Körper festgelegt. Allerdings benötigen sie dafür weitaus mehr Nahrung als ihre Artgenossen. Ist es nicht möglich diese aufzutreiben, reguliert sich die Körpertemperatur wie bei den anderen Katzen auch.

U

Überlänge
Diese Mutation betrifft ausschließlich die Krallen und Zähne der Katzen, teilweise aber auch nur eins der beiden Körperteile. Bei diesen löst die Mutation eine Verlängerung aus, die manchmal auch dazu führt, dass die Zähne aus dem Maul herausragen oder die Krallen nicht mehr vollständig einziehbar sind. Normalerweise sehen diese Katzen gefährlicher aus, als sie sind.

V

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W

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X

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Y

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Z

Zusätzliche Körperteile
Sowohl Beine, Schwänze und Ohren können davon betroffen sein. Bei sehr viel weniger Katzen trifft es auch die Augen. Eine Katze mit dieser Mutation besitzt von den genannten Körperteilen mehr als gewöhnliche Katzen. Meistens sind diese aber sehr gut versteckt, beispielsweise durch langes Fell. Je nachdem wie stark die Mutation ist, ist das Körperteil mehr oder weniger benutz- und belastbar.
Bitte mit dem Team absprechen.

Mutationen sind ein Teil unseres Rollenspiels, aber sie kommen auch natürlich vor. Meist zeigen sich diese eher spontan und werden zufällig vererbt. Einige Mutationen werden bei der Beschreibung des Katzenäußeres bereits erwähnt. Ein paar andere, die etwas weniger bekannt sind, sollen hier ihren Platz finden.

Munchkin

Diese Mutation betrifft die Länge der Beine und ist bei der gleichnamigen Katzenrasse zu finden. Diese Katzen besitzen besonders kurze Beine, die die Katzen aber nicht in ihrer Bewegungsfreiheit einschränken: Munchkin-Katzen können springen und klettern, ebenso wie normale Katzen. Sie sind lediglich etwas kleiner und gedrungener in ihrem Körperbau. Auch in Fellfarbe und -zeichnung weichen sie nicht von anderen Katzen ab und werden von diesen normalerweise auch genauso behandelt wie andere Artgenossen.
Die kurzen Beine werden durch ein dominantes Gen hervorgerufen, das auch dazu führt, dass eine Munchkin-Katze in jedem Wurf auch ein paar kurzbeinige Jungen bekommen wird, auch wenn der Partner "normale" Beine besitzt.

Polydaktylie

Häufig sind bei dieser Mutation nur die Vorderpfoten betroffen, seltener auch die Hinterpfoten. Eine Katze mit Polydaktylie besitzt an den Pfoten zusätzliche Zehen, die teilweise zu starken Veränderungen der Pfoten führen. Wenige zusätzliche Zehen stellen für die Katzen eigentlich kein Problem dar.